„Sonnenhang“ in Nonnenroth stark nachgefragt

„Sonnenhang“ in Nonnenroth stark nachgefragt

FREIE WÄHLER Hungen informierten sich vor Ort, Bauplätze sind begehrt, Arbeiten gehen zügig voran. 

(-) Kürzlich luden die Freien Wähler zu einer Informationsrunde nach Nonnenroth ein. Der Einladung hatte auch Bürgermeister Wengorsch gerne entsprochen und gab einen Überblick zum Stand der Entwicklung an die anwesenden Interessierten aus der Bevölkerung, wie auch Magistratsmitglieder,  Parlamentarier und Ortsbeirat. Stadtrat Holger Frutig , Geschäftsführer der Horlofftal-Baugesellschaft, war ebenfalls vor Ort wie auch Michael Metzger vom Ortsbeirat Nonnenroth und Stadtverordneter, sowie Mitglieder der Parlamentsausschüsse aus den Reihen der Freien Wähler. 

Derzeit laufen die Arbeiten zügig  zur Erschließung der 32 Bauplätze, die , so Bürgermeister Wengorsch, bereits zum größten Teil vergeben oder reserviert sind. Für zwei Bauplätze sind bereits Baugenehmigungen erteilt,  sodaß  gegen Jahresende die Voraussetzung für den Beginn reger Bautätigkeit geschaffen sei. Damit sei dann auch die jahrelange Problematik der Umnutzung der ehemaligen Discothek „ Skyline“ und des Umfeldes bestens gelöst und insgesamt Bauflächenpotential für den Stadtteil Nonnenroth gewonnen- ohne „Flächenfraß“. Er bedankte sich bei der Gelegenheit bei den Planern und dem Investor, sowie Flächenbesitzern und Verwaltung für die gute, schnelle und reibungslose Zusammenarbeit. Den städtischen Gremien sagte er ebenfalls Dank für die vorbehaltlose Unterstützung des Projektes zur Weiterentwicklung des Stadtteils. 

 Besonderes Merkmal sei, daß den Bauherren lediglich auferlegt werde, den Baukörper für maximal 40% der verfügbaren Fläche zu nutzen, aber im weitesten Sinne Gestaltungsfreiheit für eine bis zur Zweigeschossigkeit zulässige Bauweise zu ermöglichen. So könnten die  Bauherren ihre Vorstellungen bestmöglich umsetzen. 

Nonnenroth trage mit dem Dorfladen und Gastronomie,sowie der Attraktion der „„Schäferwagenherberge“ dazu bei, den Bekanntheitsgrad der Stadt Hungen zu steigern. Allein bisher hätten ca. 2000 Übernachtungen mit Inanspruchnahme der Infrastruktur durch Besucher bis aus dem Rhein-Main-Gebiet beigetragen. Diese Entwicklung werde zukünftig mit Unterstützung des LEADER-Projekts gefördert. Bei der Vorstellung im Gremium sei ihm der der größte Teil der Kostenübernahme für die zusätzliche Errichtung eines Gesellschaftswagens auf dem Gelände ohne große Diskussion kürzlich bereits zugesagt worden. Dies nahmen die anwesenden Mitglieder des Ortsbeirates anläßlich des Rundgangs  gerne zur Kenntnis. 

Im weiteren Verlauf wurde nachgefragt, ob es nicht die Möglichkeit gebe, den separaten Regenwasserkanal des neuen Baugebietes durch den Löschwasserteich zu führen, um der sommerlichen Wasserknappheit abzuhelfen.  Bürgermeister Wengorsch sagte eine Prüfung zu. 

Durch den Ortsvorsteher Werner Leipold wurde informiert, daß das Problem der Überwindung höherer Bordsteinkanten für ältere Bewohner durch den Einsatz von Gummiprofilen gelöst wurde. Dadurch entfalle das kostenträchtige Absenken der Bordsteinkanten und ermögliche eine leichtere Überwindung solcher Hindernisse für u.a. behinderte Mitbürger. 

In diesem Zusammenhang wurde auch angesprochen, daß die  geplante  Querungshilfe am Ortsausgang Richtung Kernstadt in Höhe des Dorfladens absehbar realisiert wird. Durch zeitliche Verzögerung bei der Lieferung eines wichtigen Bauteiles aus China für die im Bau befindliche  Pumpanlage von Trinkwasser zur Ergänzung und Sicherung  der Wasserversorgung für den Stadtteil Villingen habe sich diese Abhängigkeit in der Abfolge der Arbeiten ergeben. 

 Ein besonderer Hinweis für zukünftige Entwicklungen sei  die Tatsache , daß damit zu rechnen sei, daß Hungen in einigen Jahren an eine durchgehende Zugverbindung an den Ballungsraum Frankfurt/ Main eingebunden werde. Bereits jetzt sei es angebracht über die Chancen für die Stadt Hungen nachzudenken und entsprechende Vorbereitungen zu treffen. Für Nonnenroth bedeute dies, daß dann eine Anbindung an den Fernverkehr zusätzlich zu naheliegenden Autobahnen verwirklichkeit werde und einen Beitrag zum Klimaschutz erbringen könne.  

In der Zusammenfassung der Begehung zeigten sich die Teilnehmer sehr zufrieden mit der Fülle der Informationen und Anregungen, auch wenn nicht alle hier explizit genannt werden können. Die FREIEN WÄHLER werden diese in ihre politische Arbeit aufnehmen. Michael Metzger wurde besonders für die Organisation der Begehung gedankt. Es  ist beabsichtigt, die Reihe der Begehungen und den bürgernahen Dialog  fortzusetzen. Hierzu werden Einladungen rechtzeitig  über die örtlichen Presseorgane bekanntgegeben. 

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